
Kooperation zwischen Bund der Freien Waldorfschulen und Hannoversche Kassen
Einmal im Jahr wird auf die seit 2016 bestehende Vereinbarung zur Transparenz und Zusammenarbeit geschaut und im Rahmen eines Rück- und Vorblicks werden aktuelle Themen beleuchtet.
Mit dem Solidarfonds Altersversorgung haben der Bund der Freien Waldorfschulen und die Hannoversche Solidarwerkstatt e.V. ein Instrument entwickelt, das bei Altersarmut ehemaliger Mitarbeitender von Waldorf-Einrichtungen wertschätzend und sinnvoll weiterhilft. Weitere Details können Sie unserem Artikel „Gemeinsam Wirkung entfalten" entnehmen.
Darüber hinaus waren wir uns einig, dass die gemeinsame Broschüre „Alter(s)vor Sorge" aktualisiert werden soll. Sie wurde 2018 erstellt und an alle Mitarbeitenden der Waldorfschulen verteilt.
Auch in der Gründungsberatung des BdFWS ist das Thema Altersversorgung verankert, da die Aufnahme nur mit einem Konzept zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) erfolgt. Schließlich soll Altersarmut vermieden werden, sodass der Solidarfonds Altersversorgung zukünftig nicht mehr benötigt wird.
Gefreut haben wir uns auch darüber, dass der BdFWS seine eigene bAV über uns abwickelt. Mit der Hannoverschen Pensionskasse wurde ein verwaltungsarmer Weg gefunden und auch die Beihilfekasse steht nun den Mitarbeitenden zur Verfügung.
Die Zusammenarbeit der beiden Partner ist auf Synergie und Stärkung der Waldorfschulen ausgerichtet. Kommerzielle Absichten werden nicht verfolgt.
Ralf Kielmann
