
Gemeinsam sozial wirksam: „Sozial“ und „Bank“ – das passt zusammen
Die Hannoverschen Kassen stehen als ethisch-sozial orientierter Unternehmensverbund für Solidarität, Transparenz und gesellschaftliche Ver-antwortung. Ihr Ziel ist es, wirtschaftlichen Erfolg mit sozialem Nutzen zu verbinden und Kapital bewusst im Sinne zukünftiger Generationen einzusetzen. Genau diese Haltung verbindet die Hannoverschen Kassen seit vielen Jahren mit der SozialBank. Beide Häuser begleiten und unterstützen Organisationen, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen, und verstehen wirtschaftliches Handeln nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zur Förderung gemeinwohlorientierter Entwicklung. Besonders prägend ist unser gemeinsames Verständnis von Verantwortung gegenüber Menschen und der Gesellschaft.
Soziales, Bildung und Gesundheit stehen im Mittelpunkt
Als führende Spezialbank für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft sowie das Bildungswesen in Deutschland konzentrieren wir uns seit mehr als 100 Jahren auf Branchen, deren wirtschaftlicher Erfolg unmittelbar mit gesellschaftlichem Nutzen verbunden ist. Die Gelder unserer Kunden und Anteilseigner – die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und andere größtenteils gemeinnützige Organisationen – fließen daher überwiegend in Bereiche, die soziale Teilhabe fördern, Bildung ermöglichen, Gesundheit sichern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.
Wir finanzieren Schulen, Kindergärten und Bildungsträger, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen, Angebote für Menschen mit Behinderung, Sozialimmobilien und soziale Dienste, Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Träger. Unser Kreditgeschäft trägt dazu bei, die soziale Infrastruktur zu erhalten und weiterzuentwickeln. Im Zahlungsverkehr gewährleisten wir unter anderem die zuverlässige Abwicklung von Spendeneingängen, Sozialleistungen, Zuschüssen, Gehaltszahlungen und Versorgungsleistungen. Denn viele Spendenorganisationen, Wohlfahrtsverbände, Stiftungen und Sozialversicherungsträger führen ihre Konten bei der SozialBank. Bei den Eigenanlagen der SozialBank und bei den Geldanlagen unserer Kunden orientieren wir uns an klar definierten Nachhaltigkeitskriterien. Für Versorgungseinrichtungen wie die Hannoverschen Kassen bedeutet dies die Sicherheit, dass die uns anvertrauten Gelder im Einklang mit den eigenen Wer-ten und Nachhaltigkeitszielen investiert werden.
Investitionen wirken doppelt
Die SozialBank steht zugleich für eine langfristig erfolgreiche Kapitalanlage. Seit der Umwandlung der Bank in eine Aktiengesellschaft hat sich der Aktienwert sehr positiv entwickelt. Er stieg von 1999 bis heute von 199 Euro auf 661 Euro pro Aktie. Selbst während der Finanzkrise ab 2007 und der darauffolgenden Niedrigzinsperiode profitierten unsere Anteilseigner von einer verlässlichen und attraktiven Dividende. Auch für die Zukunft gehen wir von einer positiven Entwicklung aus. Grundlage dafür ist die Spezialisierung der SozialBank und ihrer Schwestergesellschaften. Unser Geschäftsmodell wird von dem steigenden Bedarf an Gesundheits- und Pflegeleistungen aufgrund des demografischen Wandels sowie den stetigen Bildungs- und Sozialleistungen getragen.
Uns ist wichtig, welche Wirkung Kapital entfaltet. Unsere Aktionäre investieren in ein Unternehmen, dessen Geschäftszweck unmittelbar mit einem klar erkennbaren gesellschaftlichen Nutzen verknüpft ist. Unsere Kunden können zugleich darauf vertrauen, dass ihre Geldanlagen nach anspruchsvollen Nachhaltigkeitsmaßstäben ausgewählt und gesteuert werden. Genau dieses Verständnis verbindet uns mit den Hannoverschen Kassen. Gemeinsam stehen wir für die Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Wirkung keine Gegensätze sein müs-sen, sondern sich vielmehr gegenseitig stärken.
Über die SozialBank
Als einzige Bank Deutschlands konzentriert sich die SozialBank ausschließlich auf institutionelle Kunden aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft und dem Bildungswesen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1923 durch die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, die auch heute noch die Hauptanteilseigner der Unternehmensgruppe sind, vereint die SozialBank bankfachliches und sozialwirtschaftliches Know-how. Sie ist an 13 Standorten in ganz Deutschland präsent und hat 510 Mitarbeitende. Mit einer Bilanzsumme von 10,7 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2025) gehört sie zu den größten Banken im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Susanne Bauer
